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Kantenschutzleisten (Vollpappe)

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Kantenschutzleisten aus Vollpappe

Ärgerlich, wenn man in früheren Zeiten von der Verwandtschaft oder aus dem Freundeskreis ein  Paket oder Päckchen bekam und feststellen musste, dass die Kanten des Inhalts beschädigt waren. Seien es bloße Kratzer oder Schlimmeres, wie zerdrückte oder gesplitterte Bilderrahmen.

Diese Zeiten der verrutschten Zeitungs-Knäuel oder Stofffetzen, welche zum Schutz von Paketinhalten gedacht waren, sind nunmehr vorbei, denn es gibt heute, nicht nur für die Industrie - geeignetes Verpackungsmaterial für jeden Bedarf. Unter anderem auch Kantenschutzleisten aus Vollpappe.

Kantenschutzleisten aus Vollpappe dienen, wie der Name schon sagt, zum Schutz (Druck, Einschneiden oder Ähnlichem) der Kanten eines zu versendenden oder sonst zu transportierenden Materials. Darüber hinaus kann eine Ladung (beispielsweise auf einer Palette) durch Kantenschutzleisten vor dem Verrutschen bewahrt werden. Auch gewährleistet der Kantenschutz, dass nicht Personen oder andere Güter durch beispielsweise scharfe Kanten verletzt oder beschädigt werden.

Diese Schutzleisten können aus unterschiedlichen Materialien bestehen. Verwendete Materialien sind zum Beispiel Schaumstoffe, Kunststoffe oder umweltfreundliche Vollpappe.

Vollpappe nennt man eine massive Pappe ohne jegliche Hohlräume, die in Deutschland aus Altpapier (Graupappe) hergestellt wird und somit zu 100 Prozent wieder verwertbar ist. Bei Bedarf  kann Vollpappe bedruckt, beklebt oder auch kaschiert werden. Kantenschutzleisten aus Vollpappe können einlagig oder mehrlagig gegautscht oder auch mehrschichtig geklebt sein. Sie kann rau, glatt oder auch nur einseitig glatt sein. Das übliche Handelsgewicht reicht von 350 bis 980 Gramm je Quadratmeter.

Pappe wird durch Kleben oder Pressen von zumeist Altpapier gefertigt und soll seinen Ursprung in China haben. In Europa kennt man Pappe aus geklebtem Papier seit etwa 900 Jahren, stellte daraus zuerst Spielkarten her, um 400 Jahre darauf auch Bucheinbände aus diesem Material herzustellen. Anfangs des neunzehnten Jahrhunderts stellte man erstmals in England Schachteln aus Pappe her.

Die Schweden erfanden in den 50er Jahren das bekannte 'Tetra-Pak'. Heute ist Pappe als Verpackungsmaterial nicht mehr ersetzbar. Durch Eigenschaften wie geringes Gewicht und Umweltfreundlichkeit sticht es unter Verpackungsmaterialien besonders positiv hervor.

Kantenschutzleisten aus Vollpappe sind in unterschiedlichen Stärken und Längen erhältlich und können zur leichteren Anbringung mit Klebepunkten (zum Fixieren auf der Ware) ausgestattet sein. Wird der Karton für Kantenschutzleisten aus Vollpappe zusätzlich 'ausgesteift', so sind empfindliche Güter noch besser geschützt.

Oberflächenveredelte, also beschichtete, imprägnierte oder kaschierte Kantenschutzleisten aus Vollpappe können schwer entflammbar oder auch wasserabweisend sein. Es gibt Kantenschutzleisten aus Vollpappe in L- oder auch U-Form und sind somit genügend und geeignet für Ansprüche jeglicher Art.

Kantenschutzleisten aus Vollpappe sind nach Gebrauch einfach und umweltfreundlich zu entsorgen, da sie dem Wiederverwertungs-Kreislauf  problemlos hinzugefügt werden können und somit irgendwann wieder als neuer Werkstoff zur Verfügung stehen.